Handball Bericht vom Wochenende

von Petra Molitor

Jan Moosmann (HLT) beim Torwurf

SG HLT weiter siegreich

Die SG HLT bleibt weiter siegreich und bezwingt auch den Landesligaabsteiger aus dem Ried. Die spielstarken Gäste aus Altenheim standen einer motivierten und gut agierenden HLT gegenüber. So dominierten die Hausherren eindeutig die Anfangsphase und führten nach rund acht Minuten mit 4:1. Garant dafür war eine gute kollektive Abwehrarbeit und gute Chancenverwertung. Sichtlich beeindruckt agierte der Gast leicht verunsichert, was die Kienzler-Boys bis zur 17. Spielminute sehr professionell zu ihren Gunsten nutzten. 10:4 und alles lief bisher nach Plan. Doch dann brachte die SG die Gäste wieder zurück ins Spiel, weil der HLT-Angriff 10 Minuten ohne Treffer blieb. Konsequenz war ein 10:9 bis zur 28. Spielminute. Erst ein 7m Tor, durch den an diesem Abend treffsichersten HLT-Schützen Felix Moosmann, erlöste die Kienzler-Boys von ihrem Bann. Benny Molitor setzte noch einen drauf, sodass die Grünschwarzen mit 12:9 in die Kabine gingen.
Coach Lars Kienzler motivierte für die zweite Hälfte setzte auch taktisch die richtigen Maßnahmen. Damit startete die HLT auch in Abschnitt zwei besser als die Gäste (13:9, 15:10, 17:12). Positiv, dass das HLT-Lager die Aldner bis zur 49. Spielminute nur noch bis auf 3 Tore herankommen ließ (23:20). Kienzler zog daraufhin eine taktische Auszeit, die seinen Schützlingen einen 3-Tore-Lauf (26:20) bescherte. Bei noch rund 5 Minuten Restspielzeit, wurde dieser Vorsprung clever verwaltet. Die Unparteiischen Halmsteiner/Herrmann pfiffen, beim Stand von 27:23, die gute Bezirksklassenpartie ab. Die Freude im HLT-Lager und der gut gefüllten Hornberger Sporthalle war entsprechend groß.
Nun haben die Kienzler-Boys erst einmal 4 Wochen Spielpause und können sich regenerieren, ehe es am 03.12. zum aktuellen Tabellenführer HGW Hofweier 2 geht.

Für die HLT:

Konstantin Wöhrle und Nikolas Kienzler (beide Tor), Niklas Pfundstein, Tino Weiß, Nick Ecker, Jan Moosmann (5), Benedikt Molitor (2), Dominik Obergfell, Felix Moosmann (6), Pascal Lauble (4), Finn Maurer (3), Pascal Franco De La Corte (4), Maximo Schaumann (1), Robin Moosmann (2), Lars Kienzler (A), Frank Ecker (B), Moritz Wöhrle (C).

Geschrieben von Frank Ecker / 06.11.22

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